Jugendfahrt nach Woltersdorf

Jugendfahrt 2024

Vom 07.10. bis 11.10.2024 haben sich drei Jugendliche aus unserer Pfarrei, Lina, Stella-Maria und Theo „getraut“ mit der Erfurter Dekanatsjugend gemeinsam auf Jugendfahrt nach Woltersdorf bei Berlin in ein Selbstversorgerhaus zu fahren. Ich habe sie im Anschluss nach ihren Erlebnissen befragt:

Sarah Alt: Lina, meine erste Frage lautet natürlich: Wie war’s? Erzähl‘ doch mal!

Lina: Es war sehr schön. Wir haben eine tolle Gemeinschaft mit den anderen erfahren!

Theo: Ja, das kann ich bestätigen, Ich habe auch schnell neue Freunde gefunden!

Sarah Alt: Eine gute Gemeinschaft ist für eine solche Fahrt natürlich wichtig. Ihr habt aber sicherlich auch einiges erlebt, oder?

 

Jugendfahrt 2024

Lina: Ja, wir haben eine Kanu-Tour gemacht und sind an einem Tag nach Berlin gefahren.

Theo: Ja, wir haben richtig coole Sachen gemacht: eine Kanu-Tour, wir waren in einem Escape-Room in Berlin und haben auf dem Gelände der Unterkunft „Capture the Flagg“ (ein Geländespiel) gespielt.

Stella: Am schönsten war alles! Die Kanu-Fahrt war ein Highlight, aber auch die Messe, die wir gemeinsam in Berlin besucht haben. Toll fand ich auch, dass man bei einer Vielzahl an Angeboten „Wahlmöglichkeiten“ hatte, also etwas nicht zwingend tun musste. Und dass es Zeiten gab, wo man miteinander Spielen konnte oder auch einfach nur mal in Ruhe chillen (sich ausruhen).

Sarah Alt: Ich merke schon, Langeweile kam nicht auf! Gab es darüber hinaus eigentlich auch Zeiten für und mit Gott?

Lina: Ja, wir haben uns regelmäßig zum Beten getroffen, frühs und abends. Hinzu kam das Tischgebet vor und nach den Mahlzeiten.

 

Jugendfahrt 2024

Lina: Ja, wir haben uns regelmäßig zum Beten getroffen, frühs und abends. Hinzu kam das Tischgebet vor und nach den Mahlzeiten.

Theo: Ich muss zugeben, mir gingen die Morgen- und Abendgebete richtig nah. Ich habe fühlen können: Gott ist bei mir.

Stella: Die Gebetszeiten frühs und abends konnten wir selbst vorbereiten. Zur Planung gab es Listen, in die man sich eintragen konnte für die Vorbereitung einer Gebetszeit und es gab Themen zur Auswahl, ebenso gab es auch für das Kochen oder Putzen Listen– jeder musste und hat mit angepackt, sonst funktioniert so eine Woche im Selbstversorgerhaus nicht.

Lina: Und dann gab es noch Workshops, also Arbeitseinheiten, in denen wir uns thematisch mit dem Thema „Gott“ und „Gebet“ beschäftigt haben.

Sarah Alt: Klingt nach einer rundum tollen Woche.

Theo: Es war mega – richtig richtig cool!

Stella: Ja, es war einfach richtig schön, cool und lustig!

Sarah Alt: Würdet ihr wieder mitfahren oder sagt ihr eher: nee, einmal reicht?

Lina (entschlossen): Zu 100%! Ich würde nochmal hinfahren!

Theo: Ich würde nochmal hinfahren!

Stella: Ich auch!

Sarah Alt: Ich danke euch für eure Eindrücke und wünsche euch, dass ihr noch lange von den vielen schönen Momenten der Fahrt zehren könnt!

                                                                             Gemeindereferentin Sarah Alt

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